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Naturfreunde Sehnde besuchen Natur-Kultur-Pfad Wassel – es hat viel Spaß gemacht, einer so interessierten und netten Gruppe die Sehenswürdigkeiten unseres Dorfes näher zu bringen

Nach der zweistündigen Runde unter dem Motto „Bäume und Dorfgeschichte“ nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit, auf dem Frühlingsfest der Kirchengemeinde noch etwas zu plaudern und sich zu stärken.

  

WISSENSWERTES AUS WASSEL - EIN STREIFZUG

Wassel trifft sich, ...

wie jedes Jahr rund um das Osterfeuer.

Bei Regen und teils heftigem Wind waren mehrere fleißige Wasseler Feuerwehrleute bis in die frühen Nachmittagsstunden unterwegs, um aus dem Dorf den Baumschnitt für das Osterfeuer einzusammeln. In diesem Jahr sollte das Osterfeuer auf einem Acker am Schmiedeweg lodern.

Bevor mit Hilfe des großen Osterfeuers der Winter vertrieben wurde, konnten sich die Jüngeren am Kinderfeuer schon Stangenbrot und Äpfel backen. Offenbar war alles sehr lecker, denn auch zahlreiche Erwachsene machten von dem Angebot Gebrauch. Die Vorbereitung dafür hatten wieder die Feuerfalken, Wassels jüngste Feuerwehrleute, und die Jugendfeuerwehr übernommen.

Selbstverständlich war für Jung und Alt etwas dabei – es gab Leckeres vom Grill. Auch das eine oder andere Getränk war zu haben.

Den Winter zu vertreiben hat nur bedingt geklappt, jedoch hat es den Besuchern mal wieder Spaß gemacht. Für die Feuerwehrleute blieb am Abend und am nächsten Tag noch einiges an Aufräumarbeit.

Hier gibt es ein paar Bilder davon:

 

Aktion "Der Große Rausputz 2017"

Auch 2017 hatte der Aufruf der Region Hannover zum Großen Rausputz das kleine Wassel erreicht. Ortsrat, Freiwillige Feuerwehr und örtliche Vereine hatten für den letzten Samstag im März zur Aufräumaktion gerufen und viele Fleißige waren gekommen. Bei mehr als 50 Teilnehmern hatte die Ortsbürgermeisterin aufgehört zu zählen.

Die „Stammmüllsammler“ kennen ihre Wege und deshalb ging es bei schönstem Frühlingswetter direkt los. Die mit Frühlingsblumen gesäumten Wege waren eine Einladung zum Spaziergang, der achtlos weggeworfene Müll war es weniger. Obwohl die Mengen an Unrat in Vergleich zu den vergangenen Jahren abgenommen haben, waren die Müllsäcke doch bald gut gefüllt. Zum Abtransport kamen sie an die Straßen. Dort wurde alles von Wasseler Landwirten abgeholt und direkt zum zentralen Sammelpunkt nach Bilm gebracht.

Nach weniger als zwei Stunden war es rund um Wassel wieder aufgeräumt. Im Feuerwehrgebäude standen allerlei Stärkungen bereit. Wassels Ortbürgermeisterin Almuth Gellermann hatte für kalte und warme Getränke, leckere Brötchen und Süßigkeiten für Klein und Groß gesorgt.

Während sich die ersten schon am Buffet bedient hatten, waren die letzten Müllsammler und die Traktorfahrer noch unterwegs. Aber auch für sie war noch genügend Leckeres übrig.

 

Und am Ende wie immer die Frage: Warum kann nicht einfach jeder im Laufe des Jahres seinen Müll mitnehmen, statt ihn in die Landschaft zu werfen. Ist doch eigentlich gar keine Mühe, oder … ?

 

Natur-Kultur-Pfad Wassel