Kultur und Geschichte

Kultur und Geschichte

  • Auf den Spuren der Archäologen

    An verschiedenen Stellen rund um Wassel werden immer mal wieder Gebrauchsgegenstände aus alter Zeit gefunden, die Auskunft über das Leben der Menschen lange vor der Existenz der Asseburg geben können.

     

    Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich an Station 4 (Wo Wassel am ältesten ist - rund um die Kirche - Siedlungen, älter als die Asseburg) informieren. 

    Direkt dorthin führt dieser Link:Über das ganz alte Wassel – mehr als nur Kirche, Burg und Asseburg - Leben in und um Wassel vor mehr als tausend Jahren 

     

    Dort gibt es nicht nur diese Pfeilspitze aus Flint (End-Neolithikum/Frühe Bronzezeit) zu sehen, sondern noch mehr Bilder von uralten Gebrauchsgegenständen.

     

     

  • Das Pfarrhaus

       

    Die Geschichte der Kirchengemeinde Wassel ist von Hartmut Busche über viele Jahre erforscht worden. Aus seinen Aufzeichnungen geht hervor, dass die Kirche etwa aus dem 12. Jahrhundert stammt. Das Pfarrhaus der Gemeinde war im Jahre 1720 niedergebrannt und bevor ca. 60 Jahre später als Neubau das heutige Pfarrhaus errichtet wurde, gab es nur eine notdürftige Übergangslösung. Dazu findet man in Hartmut Busches Unterlagen die folgende Aufzeichnung.

     Zum Lesen auf das kleine Bild klicken

    Das Pfarrhaus war schon immer Treffpunkt nicht nur für die Mitglieder der Kirchengemeinde, sondern wurde vielfältig zum Wohle des Dorfes genutzt. 

     

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  • Das Wasseler Wappen

        -In Gold über gezinntem roten Schildfuß ein zur Jagd vorbereiteter roter Falke auf blau behandschuhter Faust-

    Das Wappen war früher das persönliche Zeichen des alten Grafengeschlechtes. Es ist am 12.12.1963 durch den Regierungspräsidenten in Hannover zum Symbol des Ortes Wassel erhoben worden.Quelle: Wappenbuch Landkreis Hannover, Januar 1985, Seite 414ff (Aufzeichnungen von H. Busche)

    Auf dieser Seite sollen möglichst viele Informationen zu Wassels Geschichte zusammengestellt werden.Liest man diese Geschichten, wird man einige Unklarheiten, vielleicht sogar Widersprüche, entdecken. Es bleibt also noch viel Raum für die Phantasie der Leser.

    Gestartet wird mit der Deutung des Ortsnamens, den Grafen von Wassel und einigen Geschichten rundherum (Quelle: Nachlass Hartmut Busche).


     

  • Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr

     

    Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wassel e.V. mit dem Vorsitzenden Jörg Busche unterstützt die Wasseler Freiwillige Feuerwehr in ihrer Arbeit. 

     

     

     

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  • Der MTV Wassel

                     

      

                   

    Der "Männerturnverein Wassel von 1897 e.V." ist Anziehungspunkt für Sportbegeisterte aller Altersgruppen, ob männlich oder weiblich. Ein deutlicher Hinweis, dass hier mehr geboten wird als "nur" Sport, ist schon am Eingang zur Halle zu lesen. Das Motto lautet: "Sport und Geselligkeit" 

    Ein besonderer Höhepunkt in Wassel ist jedes Jahr das Sommerschützenfest. Dieses hat schon eine sehr lange Tradition im Ort. 

     

    Wer mehr wissen möchte, kann auf der Homepage des Vereins stöbern:http://www.mtv-wassel.de/ 

      

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  • Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr

     

     
     
     

    Nicht wegzudenken aus Wassels Dorfleben ist die Feuerwehrkapelle. Offiziell gegründet wurde sie im September 1923. Für die Mitglieder folgte eine bewegte Zeit mit viel Freud und Leid.  

    Dies ist wunderbar erzählt in den Aufzeichnungen von Joachim Zimmermann und Siegfried Busche.

     Zum Lesen der Aufzeichnungen auf das kleine Bild klicken

    Zum Glück für Wassel und Umgebung gibt es die Feuerwehrkapelle immer noch und ihre Musik erklingt nicht nur bei öffentlichen Anlässen, sondern auch bei persönlichen Jubiläen. Einen kleinen Einblick bieten die Fotos aus dem Archiv der Feuerwehrkapelle. 

      

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  • Der Niedersächsische Bauernhof - Vierständerhallenhaus

     

     

    Das auf der Liste der Baudenkmale von Sehnde stehende Bauernhaus in der Großen Kampstraße 12 hat eine Geschichte, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreicht. Zu dieser Zeit trug der Halbmeierhof die Hausnummer 4 und gehört somit zu den ältesten Hofstellen in Wassel.

    Auf das kleine Foto klicken und mehr zur Geschichte des Hauses Wassel Nr. 4 erfahren.

    Nach einem Brand blieb nur ein Teil der Nebengebäude in der alten Form erhalten. Das Haus selbst wurde im Jahre 1816 in seiner jetzigen Form als Vierständerhallenhaus wiederaufgebaut. Heute wird es nur noch als Wohngebäude genutzt.

    Interessant für Besucher ist die von der Großen Kampstraße her einsehbare Front des Hauses. Eine Besichtigung ist nicht möglich.

     

    Bei Schachtarbeiten im Sommer 2016 wurden Fundamentreste aufgefunden, die wohl mehr als 200 Jahre alt sind. Gefunden wurde auch eine dünne Schicht Brandschutt mit Holzkohlestücken. Dieser Fund bestätigt die Informationen über einen Brand vor etwa 200 Jahren.

    Ebenfalls ausgegraben wurden Reste einer Feldsteinpflasterung, ein großer Stein (wohl früher eine Fundamentunterlage für einen Türpfosten) und verschiedene Scherben von Gebrauchsgegenständen.

    Brandschutt mit Holzkohlestücken 

     

    Reste eine Feldsteinpflasterung 

     

    Fundamentstein und Reste von Gebrauchsgegenständen

     

     Ausführlicher informieren kann man sich in der Zusammenfassung "Über den Hausbau um 1800..." 

     Auf das kleine Foto klicken und mehr über den Hausbau um 1800 erfahren

      

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  • Der Ortsrat Wassel

    Der Wasseler Ortsrat - hier nach einer Ortsbegehung am 21.05.2014:

    (vordere Reihe von rechts) Ortsbürgermeisterin Almuth Gellermann, Beate Büttner, stellvertretender Ortsbürgermeister Horst Strüven,

    (hintere Reihe von rechts) Wolfgang Nowak, Daniela Gurkasch, Ulrike Dohrs, Dr. Kai Nussbaum

     

     

     

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  • Der Verein "NATUR-KULTUR-PFAD WASSEL wird gegründet

    Um die Verwaltung von Leistungen und Mitteln zu regeln, wurde am 14.03.2014 ein Verein gegründet.

    Der Verein "NATUR-KULTUR-PFAD Wassel" wurde als nicht eingetragener Verein gegründet.

    Vereinsvorsitzende ist Erika Nowak, Stellvertreterin ist Almuth Gellermann.

    Hier kann sich jeder über die Satzung des Vereins informieren:

      Satzung des Vereins lesen - dazu auf das kleine Bild klicken 


  • Deutung des Ortsnamens

    Obwohl die Schreibweise des heutigen Wassel über die Jahrhunderte wechselte, ist der Bezug zur Umgebung und dem, was den ersten Siedlern wichtig war, sehr deutlich.

       Zum Lesen des gesamten Textes auf das kleine Textbild klicken


     

  • Die Blockhütte

    Die Blockhütte wurde im Jahre 1999 von Wasseler Senioren in Eigenleistung errichtet und den Wasseler Jugendlichen zur Verfügung gestellt. Seitdem ist hier ein beliebter Treffpunkt für die junge Generation. Für die ordnungsgemäße Nutzung sind die Jugendlichen selbst zuständig.   

     

       

    Für den Erhalt der Hütte gibt es von Wasseler Bürgern immer wieder Geld- und Sachspenden.  Im Jahr 2014 wurden von einem Sehnder Unternehmer Rollläden für die Fenster zur Verfügung gestellt und eingebaut.

     

     

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  • Die Burg und die Asseburg

    Noch heute ist auf einer privaten Weide eine erhöhte Fläche zu sehen, die die Lage einer sehr alten Burganlage zeigt. Es wurde versucht, mit Hilfe der vorhandenen Merkmale die Abmessungen und die Gestaltung der Burg abzuschätzen. Daraus ist diese (nichtmaßstäbliche) Skizze entstanden.  

    Die im Jahre 1979 bei Bauarbeiten gefundenen sehr alten Fundamentreste zwischen der alten Burganlage und der Wasseler Kirche unterstützen die Annahme, dass die oberirdischen Teile der Burg abtransportiert und u. a. auch zum Bau der Kirche verwendet wurden. Einen exakten wissenschaftlichen Nachweis gibt es dafür bis jetzt noch nicht. 

       
     Reste von Holzbohlen  Der Fundort (Kirche im Hintergrund)

    Es wird vermutet, dass die Burganlage im Bereich der Kirche in einem engen Zusammenhang mit den Resten einer Ringwallanlage außerhalb Wassels (südwestlicher Ortsrand) steht. Diese Ringwallanlage ist als Asseburg bekannt und war sehr wahrscheinlich als Verteidigungsanlage vorgesehen. Interessant ist, dass sich im Inneren der Wallanlage die vermutliche Lage eines Brunnens anhand der Flora rekonstruieren lässt. Wo man einen Brunnen vermuten könnte, und nur dort, wachsen unabhängig von der sonstigen Nutzung besonders feuchtigkeitsliebende Wildkräuter.

    Dieser Wallanlage wurde keine denkmalpflegerische Aufmerksamkeit mehr entgegengebracht, deshalb wurde sie in den letzten ca. 200 Jahren mehr und mehr überpflügt. Trotz dieser ständigen landwirtschaftlichen Nutzung sind die Wallreste auf Luftaufnahmen immernoch erkennbar. 

    Diese Aufnahme (aus dem Privatarchiv von Hannelore Stolze) wurde im Jahre 1979 gemacht.   

    Deutlich sind im unteren Bereich des Bildes die Reste des Ringwalls der Asseburg zu erkennen.

    Auf aktuellen Satellitenaufnahmen (Google) ist diese Wallanlage immer noch erkennbar. 

    Die Kenntnisse zur älteren Geschichte sind sehr lückenhaft. Ab dem beginnenden 18. Jahrhundert gibt es deutlich mehr Informationen. Diese werden in der nächsten Zeit hier eingestellt.    

     

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  • Die ehemalige Gastwirtschaft Kracke an der Rethener Straße

     

     

     

     

     

     

      

    Das Gebäude mit der alten Hausnummer 27 (heute Rethener Straße 37) ist die ehemalige "Gastwirtschaft Louis Kracke". Im Innenraum des heutigen Restaurants "Bei Vassi"  kann man Reste von Holzbalken aus dem Jahre 1779 bewundern.

    Im Garten steht eine mehr als 100 Jahre alte Winterlinde. Sie wurde immer wieder beschnitten, damit man darunter gemütlich sitzen kann. Vom Garten aus hat man sogar den Wasseler Kirchturm im Blick.

    Hier traf man sich früher wie heute. Manchmal wurde Wasseler Geschichte geschrieben oder es wurde einfach nur beisammen gesessen. 

    Winterlinde 

    Tilia cordata 

    Familie: Malvengewächse 

    Gattung: Linden 

    Heimat: Europa 

    Maximale Höhe: 30 m 

    Maximales Alter: 1000 Jahre  

    Mehr:http://de.wikipedia.org/wiki/Winterlinde

       

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  • Die Freiwillige Feuerwehr Wassel

     

       

    Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Wassel sind Tag und Nacht zur Stelle, wenn in Wassel oder anderen Sehnder Ortsteilen Gefahr besteht.

    Darüber hinaus sind sie eine wichtige Bereicherung des Dorflebens von Wassel:

    • Sie unterweisen Kinder und Jugendliche im Brandschutz und bilden sie zu Feuerwehrmännern und -frauen der Zukunft aus.
    • Sie richten Veranstaltungen für das Dorf aus (z. B. Osterfeuer, Weihnachtsmarkt, Laternenumzug)
    • Sie kümmern sich um die Sicherheit bei Dorffesten

     

    Interessante Informationen zur Geschichte der Feuerwehr in Wassel hat Hartmut Busche zusammengestellt.

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  • Die Glenzburg - ein Ortsteil entsteht

    Im Wasseler Ortsteil Glenzburg wird deutlich sichtbar, dass in einem alten historisch gewachsenen Dorf ohne Probleme Neues entstehen kann.

    Auf dieser Luftaufnahme aus dem Jahre 1997 ist die Glenzburg bis auf wenige Häuser nur ein unbebautes Feld (gelber Pfeil). Schaut man dagegen die Goggle-Maps-Aufnahme aus dem Jahr 2014 an, sieht man in diesem Bereich einen neuen kleinen Ortsteil. Ab 1999 wurde fleißig gebaut.

    Dass sich hier Neues mit Wasseler Tradition verbindet, wird auch dadurch deutlich, dass eine Straße nach dem Grafen Bernhard von Wassel benannt und ihm somit ein Denkmal gesetzt wurde. Zu den Grafen von Wassel kann man sich an der Station 5 (Wo Wassel am ältesten ist) nochmals genauer informieren. 

      

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  • Die Grafen von Wassel - Bernhard I.

    In einem Zeitungsausschnitt von 1962 ist geschrieben:

    „So manches Dorf ruht wie ein Findling in der Landschaft. Über das Werden und erste Wachsen ist ein geheimnisvoller Schleier gebreitet. Es ist nichts weiter bekannt, als dass der Name eines Tages in einer Urkunde auftauchte. Aber da war es schon da, bestand schon aus mehreren Höfen. Woher die ersten Einwohner gekommen sind und warum sie gerade hier ihre Heimstatt bauten – niemand weiß es. Ein solches Dorf, das eines Tages einfach da war, ist die Gemeinde Wassel, im östlichen Winkel des Landkreises Hannover gelegen.“

    Eins wird hier und in verschiedenen anderen Überlieferungen deutlich, die Grafen von Wassel haben eine wichtige Rolle für den Ort gespielt, insbesondere wohl Bernhard I. Ihm ist auch im Ortsteil Glenzburg mit der "Bernhard-von-Wassel-Straße" ein Denkmal gesetzt.

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  • Die Grafen von Wassel - Folge 1 bis ...

    Verfasser: Horst Jürgensen   (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)  - Wassel im November 2014   -Der Verfasser steht unter dieser Mail-Adresse und persönlich gern für Rückfragen zur Verfügung. 


     

    Die Grafen von Wassel:Eine Annäherung in möglichst vielen Folgen.

    Jetzt steht Folge 1 allen Interessierten zur Verfügung

     

     

    Auf       Adelheid von Wassel II. ca. 1174 bis 1244   klicken und die 1. Folge lesen

    anschließend Horst Jürgensen mit ganz vielen Fragen "nerven".

     

    Er hat versprochen - Fortsetzung folgt, das wird sicher spannend.

  • Die Grafen von Wassel, Vicedomini von Hildesheim

    Skandale, pikante Geschichten und wirklich Wichtiges aus den Adelshäusern werden in den Schlagzeilen von Zeitungen und Internet gegenwärtig zwar deutlich schneller verbreitet, gegeben hat es sie in der Vergangenheit aber gleichermaßen. Dies wird in einem Artikel deutlich, den P. Theuer zu H. Busches Sammlung beigesteuert hat. 

    Geschrieben ist der Text in Fraktur, der von Mitte des 16. bis Anfang des 20. Jahrhunderts meistbenutzten Druckschrift im deutschsprachigen Raum. Wer sich durch die erste halbe Seite des Textes durchgearbeitet hat, wird feststellen, dass das Lesen immer einfacher wird. Gleichzeitig wird man auf eine sehr angenehme Weise mit der damaligen Wortwahl, die sich von der heutigen durchaus unterscheidet, vertraut gemacht - ein Ausflug in die Geschichte eben.

     Zum Lesen des gesamten Textes auf das kleine Textbild klicken


     

  • Die Vicedomini von Hildesheim 1080-1287

    Die Recherche in einer Familiengeschichte förderte interessante Details über die zeitliche und räumliche Einordnung der Grafen von Wassel zu Tage. Leider kann der Text "Die Vicedomini von Hildesheim 1080-1287" hier nicht weiter zur Verfügung gestellt werden, da der Verfasser der Veröffentlichung widersprochen hat.  Selbstverständlich wird dieser Wunsch respektiert. 


     

  • Dorfschule

     

     

     

     

     

     

     

    Aus den Aufzeichnungen von Hartmut Busche wissen wir, dass im Jahre 1630 in Wassel mit Schulunterricht begonnen wurde. Die Schule gehörte zur Kirche, der Unterricht wurde vom Küster oder vom Pastor durchgeführt. Ab dem 1. Weltkrieg wurde die Schule durch die Gemeinde gepachtet.

    Das erste Schulhaus  (Foto) stand im Kirchweg. Es ist immer noch erhalten und heute Privathaus. Im Jahre 1950 wurde das neue Schulgebäude (unsere Station 1) gebaut. Hier wurden zunächst alle Wasseler Schüler, nach ein paar Jahren nur noch die Schüler bis zur 4. Klasse unterrichtet. 

    Einen sehr guten Einblick in den täglichen Schulbetrieb gibt uns eine Aufzeichnung der Lehrerin Johanna Jungjohann, die in Wassel von 1941 bis 1951 unterrichtete.

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    Nach der Gebietsreform von 1974 wurde die Schule in Wassel ganz geschlossen und alle Schüler wurden von da an in Sehnde unterrichtet.

     

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Natur-Kultur-Pfad Wassel