Station 15 - Schmiedeweg

Geht man weiter an der B443 entlang, erreicht man eine an der linken Seite gelegene ehemalige Schmiede. Schmiedehandwerk wird nicht mehr betrieben. Heute sind hier private Handwerksbetriebe beheimatet.

An dieser Stelle muss wieder die B443 überquert werden. Dann geht man ein kurzes Stück und biegt unmittelbar neben der Bushaltestelle nach rechts in den Schmiedeweg ein. Dies ist die Station 15. Der Schmiedeweg ist besonders einladend für Naturfreunde. Rechts und links stehen verschiedene Bäume und Sträucher - Entdecker finden hier nicht nur Schwarz-Erle, Eberesche und Rotbuche, sondern auch Kastanie, Weißdorn, Salweide, Hängebirke, Robine und noch mehr. Geht man den Weg entlang, hat man einen schönen Blick über die Felder bis zum Wald. 

Nicht weit von hier befindet sich ein naturgeschichtliches Kleinod, genannt -Das Ärbernest-. 

 Mehr darüber lesen kann man in diesem Artikel aus dem Sehnder Anzeiger vom Jahre 2001. 

 

Bei einem Waldspaziergang sollte man unbedingt beachten, dass es sich hier um Privatbesitz handelt. Es ist sinnvoll auf den Wegen zu bleiben, um das Wild nicht zu stören und auch sonst keinen Schaden anzurichten. Selbstverständlich ist es sicher auch, keinerlei Abfälle wegzuwerfen.

Viel Wissenswertes über den Wald gibt es in der Broschüre "Entdecke den Wald - Kleine Waldfibel".

 

   
 Schmiedeweg im Winter 2013/2014  Lichter, hier vorwiegend mit Buchen bestandener Wald

Wer sich einmal auf völlig ungewohnte Art auf den Wald einlassen möchte, dem sei das Buch "DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME"  von Peter Wohlleben empfohlen. Der Untertitel zum Buch "Was sie fühlen, wie sie kommunizieren - die Entdeckung einer verborgenen Welt" klingt zunächst seltsam. Wer das Buch gelesen hat und anschließend wieder in die Natur geht, weiß was gemeint ist ...

 

Zur Station 16 geht man zunächst wieder den Weg zurück zur Bundesstraße.   

 

Natur-Kultur-Pfad Wassel