Die Rot-Buche ist ein sommergrüner Baum und in unserer Heimat recht häufig zu finden. Ihren Namen verdankt sie ihrem schönen rötlichen Holz.
Es gibt auch Rot-Buchen mit dunkelroten Blättern (Station 6), sie werden als Blutbuche bezeichnet
Buchen können, abhängig von ihrem Standort, sehr unterschiedliches Wachstum zeigen. Ihre Verbreitung erfolgt über die Bucheckern, die oft von Tieren verteilt werden (von z.B. Eichhörnchen und Mäusen angelegte Wintervorräte werden vergessen und keimen dann aus).
Buchen sind eigentlich typische Waldbäume. Mit ihrem Blätterdach schützen sie im Sommer nicht nur ihren eigenen Stamm vor zu viel Sonneneinstrahlung, sondern auch die jungen Buchen. Diese werden auch über das Wurzelwerk zusätzlich mit Nährstoffen versorgt. Dies hat der Buche die etwas schwärmerische Bezeichnung "Mutter der Bäume" eingebracht.
Obwohl es auf den ersten Blick nicht so scheint, ist der Artenreichtum an Tieren und Pflanzen auch in Buchenwäldern sehr hoch.
Die Buche ist vielfältig nützlich. Einerseits bildet sie Lebensraum für andere Pflanzen, zahlreiche Insekten und Kleintiere und andererseits ist sie als Holzlieferant hochgeschätzt.
Außerdem werden in vielen Parks und Gärten Buchenhecken als Zierde angepflanzt.
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