Aussichtspunkt 2
Juni 2021
Im vergangenen Jahren standen an dieser Stelle Zuckerrüben, jetzt gedeiht hier Weizen.
Der Landwirt hat ein Schild aufgestellt, das über den Einsatz von Düngemitteln informiert.

Der Zweck: Gesunde Lebensmittel anbieten
Dafür auch düngen: Soviel wie nötig, so wenig wie möglich!
Mehr infos dazu gibt es auf dem Schild.
Das Feld auf der anderen Seite des Ziegenbockswegs ist die Heimat von glücklichen Hühnern.
Herbst 2020
Auf diesem Feld am Ziegenbocksweg wuchs im Sommer Weizen, anschließend wurde Futter angebaut. Jetzt kann jeder sehen, wofür das Futter bestimmt war. Hier können Nutztiere unter natürlichen Bedingungen aufwachsen.
Am Rand des Feldes steht ein großer Wagen, das Zuhause für eine große Hühnerschar. Davon etwas getrennt weiden ganz zufrieden vier Rinder.


Schön für Erholungsuchende, die unweit des Wasseler Ortschildes vom Radweg an der B443 in einen Feldweg, den Ziegenbockweg abbiegen: Dort entlang geht es zur Natur-Kultur-Pfad Station 23. Bis dorthin kann man das friedliche Bild genießen und sich über artgerechte Tierhaltung freuen (anschließend geht es weiter direkt zum Kanal).
Selbstverständlich sollte sein: Nur vom Weg aus schauen! Nicht füttern oder anderweitig stören!
Herbst 2020
Jetzt sind auch die Zuckerrüben geerntet – der Rübenroder hat seine Arbeit getan.

Was auf dem Foto wie eine leere Fläche aussieht, ist längst wieder bestellt. Kaum waren die Rüben gerodet, wurde der Boden gegrubbert und Weizen wurde gedrillt.

Inzwischen war auch die "Lademaus" da. Mit ihrer Hilfe wurden die in der Feldrandmiete zwischengelagerten Rüben aufgeladen und per LKW zur Zuckerfabrik transportiert.
