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Die Hainbuche im Pfarrgarten

Hainbuche (Carpinus betulus)

Familie: Birkengewächse, Gattung: Haselnussgewächse, Heimat: Europa, Maximale Höhe: bis 25 m, Maximales Alter: 150 Jahre 

Noch mehr Infos unter: Wikipedia, Hainbuche

Trotz ihres Namens ist die Hainbuche nicht näher mit der Rotbuche verwandt. Vielmehr zählt sie zu den Birkengewächsen und ist mit der Haselnuss verwandt. Als Baum kann man die Hainbuche an Station 11 (Glenzburg) und Station 17 (Wochenendpark) sehen.

Die Früchte der Hainbuche sind kleine Nüsse, von denen mehrere in bis zu 17 cm langen Fruchtständen stecken. Für die Ausbreitung dieser Samen bedient sich der Baum eines Tricks: Die Blätter in den Fruchtständen vertrocknen, bilden dadurch Flügelchen und werden im Herbst durch den Wind verteilt. 

Die Hainbuche hat sehr hartes, schwer spaltbares Holz. Sie wird wirtschaftlich relativ wenig genutzt. In den Anfängen der Buchdruckerkunst wurde dieses Holz für Drucklettern verwendet. 

So sieht die Hecke im Winter aus

 

 

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